Freitag, 23. Juli 2010
Haag und Hilsemer verstärken Drachen-Team in der Regionalliga
Mit Markus Haag und Martin Hilsemer präsentieren die Regionalliga-Herren der djk Nieder-Olm die ersten Neuverpflichtungen für die kommende Saison. Der 26-jährige Haag kommt vom Oberligisten TV Oppenheim, Hilsemer (29 Jahre) wechselt von der Mosel (SF Bernkastel-Kues) an die Selz.
„Beide Spieler passen optimal in unser Konzept. Sie verteidigen hervorragend, sind schnell und athletisch und haben zudem einen guten Schuss“, freuen sich Abteilungsleiter Sven Labenz und Regionalliga-Kapitän Jörg Leinhass auf die Neu-Nieder-Olmer. Während Hilsemer bereits Erfahrung auf den Flügel-Positionen mit bringt, muss sich der gelernte Aufbauspieler Haag als Neuling der höheren Spielklasse beweisen. „Wir sind uns sehr sicher, das Markus diesen Sprung schaffen wird. Er war in Oppenheim immer ein sehr wichtiger Spieler und wird sich auch in Nieder-Olm und in der Regionalliga behaupten.“
Nach dem schmerzhaften Abgang von Top-Scorer Philipp Schön zum ASC Theresianum Mainz bekommt das neue Team unter Trainer John Duke ein erstes Gesicht. Aus der eigenen Jugend werden die Talente Raymond Wolf, Florian Wolf, Fabian Krautwurst und Philipp Thiel weiterhin konsequent in das Team eingebaut, das durch erfahrene Spieler wie Jörg Leinhaas, Felix Stinson, Manuel Dünnes, Savas Erdem oder Kai Figgemeier getragen wird. Weiterhin auf der Suche sind die Nieder-Olmer Verantwortlichen nach einer möglichen Verstärkung unter dem Brett und einem Schützen von außen. „Natürlich ist es für uns erste Priorität, die Liga zu halten. Aber langfristig möchten wir einen einstelligen Tabellenplatz sichern und uns einen Namen in der Regionalliga machen. Super wäre das, wenn wir es aus eigener Kraft mit Jugend- und langjährigen Vereinsspieler stemmen könnten“, beschreibt Labenz die groben Ziele der nächsten Spielzeit, die auch mit dem bestehenden Kader zu erreichen sind.
Seit gut drei Wochen sind die Regionalliga-Basketballer von der Selz wieder im Training und haben am heimischen Drachen-Turnier bereits erste gute Ansätze aufblitzen lassen. Diese gilt es jetzt bis zum 11.09.2010 zu intensivieren – dort treffen Haag, Hilsemer & Co. auf den TV BIS Dürkheim-Speyer zum Auftakt der Regionalliga-Saison.
Montag, 19. Juli 2010
Presseinformation
Die djk Nieder-Olm präsentiert mit John Richard Duke und Stefanie Bauer zwei erfahrene und ambitionierte Trainer für die beiden Regionalliga-Mannschaften im Basketballsport.
Während der 34-jährigen Duke für die Nieder-Olmer Drachen kein neues Gesicht ist - in den vergangenen Saisons schnupperte er bereits ausreichend Ober- und Regionalliga-Luft als Spieler der 1. Herrenmannschaft -, kann mit der Oppenheimerin Stefanie Bauer ein neues Gesicht an der Nieder-Olmer Seitenlinie präsentiert werden. Bauer übernimmt ab dem 15.07.2010 die 1. Damenmannschaft der djk, die kürzlich in die 2. Regionalliga Südwest aufgestiegen ist.
"Steffi bringt jede Menge Erfahrung mit und kennt die neue Liga sehr gut", fasst Basketballabteilungsleiter Sven Labenz die Beweggründe für eine Verpflichtung zusammen. Nach mehreren erfolgreichen Jahren als Spielerin und Trainerin für den TV Oppenheim im Jugend und Damenbereich wagt sich Bauer nun an das "Unternehmen Klassenerhalt" mit dem jungen Nieder-Olmer Damen-Team. Der bisherige Trainer Tobias Lehr wird sie dabei unterstützen und sich zeitgleich gemeinsam mit Neuzugang Crsytal Smith um die Landesliga-Auswahl der Rheinhessen kümmern.
Am Nieder-Olmer Drachenturnier konnten beide Neu-Trainer bereits mit ihren Teams arbeiten, die heiße Phase der Vorbereitung beginnt Mitte Juli. Als Ziel muss dabei ganz klar der Klassenerhalt ausgegeben werden; langfristig möchte man in Nieder-Olm sich jedoch auch nach oben orientieren. "Helfen wird uns dabei sicher unsere gute Jugendarbeit, vor allem die Kooperation mit dem ASC Theresianum Mainz in den Nachwuchsbundesligen trägt Früchte", erklärt Labenz.
Gesucht wird allerdings noch ein potentieller Hauptsponsor für die beiden Teams in der Regionalliga. "Noch sind wir ohne Trikot- oder Hauptsponsor. Langfristig ist das ohne Unterstützung nicht zu stemmen, schließlich möchten wir Spielern, Trainern und Fans ein professionelles Umfeld bieten", hoffen Labenz und der 1. Vorsitzende Ralf Winkler auf interessierte Kooperationspartner.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Neu formiertes JBBL-Team geht in Relegation
Das JBBL-Team (U16-Bundesliga) der SG Rheinhessen, die aus der Kooperation von ASC Theresianum Mainz und DJK Nieder-Olm entstanden ist spielt am kommenden Wochenende in Hanau ihr Qualifikationsturnier für die kommende JBBL Saison.
Nach dem das Team in vergangenen Saison knapp am direkten Klassenerhalt gescheitert ist muss das Team von Nicole Leroux und Philipp Schön in Hanau gegen die Teams aus Hanau, Arzbach und Würzburg antreten und im Jeder-gegen-Jeden Turnier mindestens den zweiten Platz belegen.
Nur dann sichern sich die Rheinhessen die Qualifikation für die neue Bundesligasaison.
Im Kader stehen mit Axel Walldorf, Julian Agullo-Stolz, Tom Benner und Hendrik Schmidberger vier Drachen, die in der letzten Saison für die U14 und U16-Mannschaften auf Korbjagd gingen. Leider haben ausgerechnet diese Spieler in der kurzen Vorbereitungszeit mit Verletzungsproblemen zu kämpfen gehabt. Während Tom (Ferse) für die Relegation leider ausfällt besteht bei Axel (Rücken) und Julian (Fuß) noch Hoffnung. Beide Spieler haben auch Aussicht auf einen Platz in der Rotation, so ihr Körper das zulässt. Hendrik ist leider in der letzten Woche vor dem Turnier auf Klassenfahrt und wird deshalb nicht spielen.
Auch sonst war die Vorbereitung nicht von Glück gesegnet, auch einige andere Leistungsträger klagten vorrübergehend über leichte Blessuren und zu guter letzt sagte mit Wiesbaden noch ein dringend benötigter Testspielgegner kurzfristig ab.
Trotzdem geht das DJK-Coachesgespann optimistisch in das Turnier. „Wir haben es in kurzer Zeit geschafft aus einem zusammelgewürfelten Haufen ein Team zu machen und in der kurzen Vorbereitungszeit gut trainiert. Zwar ist das Niveau der anderen Mannschaften sehr schwer einzuschätzen, aber wir können uns unabhängig vom Ergebnis nicht vorwerfen, nicht alles versucht zu haben.“ fasst Schön zusammen.
Die Spiele der SG Rheinhessen finden am 19./20.6. in der Main-Kinzig-Halle in Hanau statt.
Das Team spielt am
Samstag 15 Uhr gegen Hanau,
Sonntag 11 Uhr gegen Arzbach,
Sonntag 14 Uhr gegen Würzburg,
und würde sich über zahlreiche Drachenunterstützung sehr freuen
Dienstag, 25. Mai 2010
Drachentunier 2010
Von Yasmina PATEL
Liebe Basketballfreunde,
auch in diesem Jahr veranstaltet die djk Nieder-Olm wieder ihr großes internationales Basketballturnier. Die 22.Auflage unseres Sommerklassikers findet dieses Jahr wieder traditionell am ersten Juli Wochenende, dem 03./04. Juli, statt.
Wir freuen uns schon jetzt, viele altbekannte und neue Gesichter in Nieder-Olm begrüßen zu dürfen. Wir erwarten 26 Damen- und Herrenmannschaften aus ganz Deutschland und darüber hinaus, die eine erste Standortbestimmung für die neue Saison suchen und dabei Sommerstimmung genießen wollen!
Die Spiele finden in der Gymnasiumshalle und der Ballsporthalle Heinz-Kerz statt. Bei den Herren planen wir mit 16 Mannschaften, die in Standard- und Leistungsklasse unterteilt werden. Für die Damen planen wir mit 10 Mannschaften, die in 2 Gruppen an den Start gehen.
Unser Spielmodus garantiert für alle Begegnungen 2x12 Minuten gestoppte Spielzeit, sowie die Teilnahme an mindestens 5 Spielen. Der Turnierbeginn ist für Samstag 12.00 Uhr geplant und die Finalspiele mit anschließender Siegerehrung sollen am Sonntag um 15.00 Uhr stattfinden.
Die weithin bekannte gemütliche Atmosphäre durch die großräumigen Wiesenflächen, die gute Küche und die reichhaltige Getränkeauswahl ist selbstverständlich auch in diesem Jahr sichergestellt.
Die Übernachtung findet wahlweise in der Sporthalle oder unter freiem Himmel (mit eigenen Zelten) statt. Unsere traditionelle Saturday-Night-Party (siehe Fotogalerie im Internet) und das reichhaltige Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen stehen auch dieses Jahr wieder fest im Programm. Das Frühstücksbuffet ist in der Turniergebühr inbegriffen.
Die Turniergebühr pro Team beträgt 85,- €. Dazu kommt noch eine Kaution in Höhe von 65 €, die Euch zurück überwiesen wird, wenn ihr alle Spiel- und Kampfgerichtseinsätze wahrnehmt.
Wir freuen uns über Euer Kommen und bitten um rechtzeitige Anmeldung bis zum 21. Juni 2010!
Konto 510 046 030
Mainzer Volksbank
BLZ 551 900 00
(Stichwort: BB-Turnier + Vereinsnamen).
Ihr erhaltet dann per Mail eine Anmeldebestätigung sowie weitere Informationen zum Turnier.
Mittwoch, 05. Mai 2010
Tryouts JBBL SG Rheinhessen
Nächste Woche starten die Tryouts für die Saison 2010/2011 für die Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL). Der ASC Theresianum Mainz und die DJK Nieder-Olm treten zusammen als Spielgemeinschaft unter dem Namen \"SG Rheinhessen\" an. Die JBBL ist die U16 Bundesliga und eine tolle Möglichkeit talentiere Spieler zu fördern. Es ist kein Vereinswechsel nötig, ihr könnt weiter in euren Vereinen spielen und zusätzlich mit einer besonderen JBBL-Lizenz dann die SG Rheinhessen verstärken.
Beginnen wird die Saison mit einem Relegationsturnier Ende Juni, um sich für die kommende Saison zu qualifizieren.
Gesucht werden Spieler der Jahrgänge 1995, 1996 und 1997!!
Termine:
Mo, 10.05.10 18:45-20:15 Uhr Theresianum Mainz
Fr, 14.05.10 18:30-20:00 Uhr Gymnasium Nieder-Olm (rote Halle)
Mo, 17.05.10 18:45-20:15 Uhr Theresianum Mainz
Fr, 21.05.10 18:30-20:00 Uhr Gymnasium Nieder-Olm (rote Halle)
Es sind wirklich alles offene Tryouts, kommt einfach vorbei und schaut es euch an und wenn ihr in eurem Verein noch interessierte Spieler habt, fragt sie und bringt sie dann einfach mit.
Montag, 15. März 2010
Ein Pferd springt nicht höher als es muss
Die III. Herren haben am vorletzten Spieltag der Bezirksliga mit 62:57 gegen SC Lerchenberg 3 gewonnen. Nachdem die Schunus im ersten Viertel trotz einer Not-Besetzung mit 7 Mann forsch und clever gespielt hatten, lag das Team nach 10 Minuten mit 17:13 in Front. Bis zur Halbzeit konnte der Vorsprung sogar noch auf 30:23 ausgebaut werden. Aber das dritte Viertel wurde komplett verpennt, große Lücken in der Verteidigung und zu viele Einzelaktionen in der Offense sorgten für Unruhe und der SCL führte mit 46:41 nach 30 Minuten. Im letzten Viertel hieß es also noch mal alle Kräfte bündeln und schon nach 33.Minuten lagen die Drachen beim 47:46 wieder in Front. Es folgte ein munterer Schlagabtausch (50:53/37.Min.), der durch einen starken Schlussspurt in den letzten drei Minuten am Ende mit einem verdienten Sieg belohnt wurde.
Am nächsten Sonntag steht nun das letzte Spiel der Saison auf dem Programm. Um 19.30 Uhr kommt der SCL2 zu uns in die Halle und möchte mit einem Sieg den Aufstieg perfekt machen, mal sehen, wie hoch die Schunus dann springen...
Montag, 15. März 2010
NBBL Märchen für DJK jäh beendet
Von Philipp SCHÖN
Kooperationsteam mit dem ASC Theresianum Mainz scheidet im Play-off Achtelfinale aus
Nach einer für einen Aufsteiger sensationellen Bilanz von 12 Siegen zu 2 Niederlagen ging es für das U19- Bundesliga Team an den vergangenen beiden Wochenenden gegen Die Basketball- Akademie Ludwigsburg im Play-off Achtelfinale darum, die gesäten Früchte zu ernten. Die Schwaben sind immerhin die Nachwuchs-schmiedeee von Bundesligist EnBW Ludwigsburg und Zweitligist Kirchheim Knights. In der Best-Of-Three-Serie ging es nun darum 2 Spiele zu gewinnen um ins Viertelfinale einzuziehen
Viel Pech im Hinspiel verhindert Raymond Wolfs Heldenrolle
Ein klarer Favorit war vor dem Hinspiel nicht auszumachen. Beide Teams mussten auf ihren absoluten Leitwolf verzichten. Sowohl der Mainzer U18- Nationalspieler Patrick Heckmann als auch den Ludwigburger U17- Kollege Besnik Bekteshi plagten Verletzungen, die sie am spielen hinderten.
In einem ausgeglichenen Spiel schafften es die Rheinhessen erst am Ende des dritten Viertels, einen frühen 10-Punkte Rückstand aufzuholen. Trotz einer überwiegend eher unglücklichen Leistung, die sonst so treffsicheren Mainzer Regionalligaspieler Joshua Stepputat und Kevin Luyeye schossen zusammen 4-21 aus dem Feld, entwickelte sich nun ein Basketballkrimi. Das Spiel stand lange Zeit auf des sprichwörtlichen Messers Schneide, was die Kooperation vor allem Johannes Schulz zu verdanken hatte, der mit 30 Punkten Topscorer des Spiels war.
Als Besniks Bruder Shkelzen Bekteshi 80 Sekunden vor Schluss mit zwei Dreiern in kurzer Zeit das 63:58 für die Schwaben herrausschoss schien das Spiel aber für die Gäste entschieden. Doch nach einem schnellen Mainzer Feldkorb und einem Ballgewinn gelang der Ball jenseits der drei- Punkte--linie in die Hände von Raymond Wolf der sich nicht lange bitten lies. Der Regionalligadrache versenkte den Ball eiskalt und glich das Spiel aus. Ein Angriff blieb den Gästen noch, um das Spiel wieder zu drehen. Nach guter Teamdefense gelang der Ball kurz vor Ablauf der 24-Sekunden Uhr in die Hände des schwächsten Schützen der Gäste, ein Platz wo ihn sich wohl viele Rheinhessen hingewünscht hatten. Er verließ dessen Hände Richtung Korb und fiel wie ein Stein vom Brett durch die Reuse. Von diesem Schock erlösten sich die Rheinhessen nicht mehr und Hinspiel ging mit 63:67 verloren.
Im Rückspiel mit den eigenen Stärken geschlagen
Nun galt es, sich neu zu sammeln und beim nun vorentscheidenden Auswärtsspiel in Ludwigsburg durch einen Auswärtssieg ein entscheidendes drittes Spiel in Mainz zu erkämpfen. Da Liga-Topscorer Heckmann weiter verletzt ausfiel, der Ludwigsburger Bekteshi aber wie durch ein medizinisches Wunder wieder genesen war, stellte das zwar eine sehr schwere Aufgabe dar. Trotzdem waren die Coaches Wolfgang Ortmann (ASC) und Philipp Schön (DJK) überzeugt : “Wir haben da ein echtes Kämpferteam, wir schaffen das“
Das es am Ende nicht für den erhofften Sieg reichte, lag dann auch ganz bestimmt nicht daran, dass es an Einsatzwille oder Laufbereitschaft gemangelt hätte. Die Niederlage ließ sich am Ende relativ einfach auf zwei wesentliche Punkte zurückführen.
Zum einen der alles überragende Aufbauspieler der Gastgeber aus dem Ländle, dem trotz anständiger Verteidigung und Verletzungshandicap zu gelingen schien was er anfasste. Besnik Bekteshi traf 9 seiner 12 Feldwurfversuche (5 von 6 Dreiern) und machte damit den Unterschied aus. Und selbst wenn er dann mal aufgrund der aggressiven Verteidigung, um die sich die Drachen Raymond Wolf und Fabian Krautwurst sowie der Mainzer Tim Brauner kümmerten, nicht zum Abschluss kam setzte er hervorragend seine Mitspieler ein und war außerdem noch Top-Rebounder seiner Mannschaft. Damit hatte Ludwigsburg genau die Stärke der Rheinhessen adaptiert. Ein sehr gutes ausgeglichenes Team, aus dem, wenn es drauf ankommt ein Spieler herausragen kann und Spiele entscheiden kann.
Besonders gut gelang ihm das im 3.Viertel, womit wir dann auch schon zum zweiten Hauptgrund für die Niederlage kommen. 5:27 ging der dritte Spielabschnitt verloren, offensiv fand kein noch so einfacher Wurf mehr das Ziel und in der Defensive zeigten die Schwaben den Gästen, wie man seine Chancen eiskalt verwertet. Mit einer gefühlten Trefferquote von 80% und einer starken Defense kauften sie den Rheinhessen hier den Schneid ab und konnten es so auch verkraften, das erste, zweite und das vierte Viertel zu verlieren. Am Ende gewannen die Gastgeber nicht ganz unverdient 82:68 (36:42) .
Für die Kooperation spielten: R.Wolf ( 5 im Hinspiel/ 13 Punkte im Rückspiel), Krautwurst ( 0 / 0 ), Haas ( n.e. / 0 ), F. Wolf ( 0 / n.e. ) (alle DJK Nieder-Olm), Luyeye ( 5 / 17 ), Schulz ( 30 / 8 ), Brauner ( 11 / 10 ), Stepputat ( 7 / 18 ), Weiler ( 2 / 0 ), Datz ( 0 / 0 ), Mazari ( 0 / n.e. ), Ostermayer ( 0 / n.e. ), (alle ASC Mainz), Flachs ( 3 / 2 ) ( TV Kirchheimbolanden)
Außerdem im Kader: Jäger, Zil (DJK), Heckmann, Gahr, Gunkel, Usamah (ASC), Nap (TVK)
Kooperation für NBBL-Team insgesamt ein voller Erfolg
Am Ende stand eine traurige, aber nicht völlig unverdiente Niederlage, die gleichbedeutend mit dem jähen Ende der Final-Four Träume des Teams war. Bei aller natürlich noch vorhandenen Enttäuschung bleibt aber festzustellen, dass die Mannschaft auf das Erreichte stolz sein kann. Vor der Saison noch komplett unbekannt hatte man es geschafft, sich durch eine harte Qualifikation durch zuarbeiten und auf Anhieb die Qualifikation für die Playoffs zu schaffen. Trotz des Fehlens von Leitwolf Heckmann hatte man dem starken Ludwigsburger Team Paroli geboten und mit ein bisschen mehr Glück, vor allem im Hinspiel, auch durchaus weiter kommen können.
Aus Drachensicht fällt die Bilanz ebenfalls sehr positiv aus. Mit Raymond Wolf und Fabian Krautwurst hatten wir durchgehend zwei Spieler in der Rotation. Wolf stand bei jedem seiner Spiele in der Starting Five (Krautwurst ebenfalls ein mal) und hatte außerdem die Ehre, das Team als Kapitän auf Feld zu führen. Dahinter gelang es Felix Jäger und Noah Haas (beide im jüngsten NBBL-Jahrgang 1993) konnten vor allem im Training gegen Stärkere Erfahrung sammeln und werden in den nächsten Jahren wichtigere Rollen im Verein und Team übernehmen. Ein wenig enttäuschend verlief die Saison für die anderen beiden Drachen im 19er-Kader der Rheinhessen, Juriy Zil und Florian Wolf. Während Wolf Krankheits-, Abitur-, und UUrlaubsbedingtselten einmal längere Zeit am Stück trainieren konnte ging Zil im Laufe der Saison komplett verloren. Die gemeinsame Zeit an der Spitze der Division Mitte, die Zugehörigkeit zu den besten 16 Teams, gefühlt sogar der besten 8 Teams Deutschlands war ein Riesenfolg, den alle Beteiligten wohl nur sehr schwer vergessen werden. Zum Saisonabschluss fährt ein Teil des Teams auf das traditionelle Osterturnier in Wien und wird dort in der „Königskategorie“ U20m antreten.
